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Archiv fuer den Monat Mai, 2015

28
Mai

[Serien]: Suits

Vor ein paar Wochen habe ich mir die achte Staffel von Dr. Who fertig angesehen. Also war ich auf der Suche nach einer neuen Serie die ich mir ansehen könnte. Ich habe schon ein paar mal von „Unbreakable Kimmy Schmidt“ gehört, eine Netflix-Serie. Die ersten 2-3 Folgen habe ich mal reingesehen, allerdings entspricht die Serie nicht wirklich meinem Geschmack. Also habe ich mir eine Folge „Penny Dreadful“ angesehen. Die Serie werde ich wohl weiterverfolgen, die erste Folge habe ich allerdings nach etwa 20 Minuten abgebrochen, da die nicht wirklich zum sehen während des Essens geeignet ist.

Kommen wir zum eigentlichen Punkt: Suits
Suits hat Ausnahmsweise mal nichts mit irgendwelchen übernatürlichen Kräften, außerirdischen oder sonst irgendwas zu tun. Suits ist eine „Anwaltsserie“. Mike Ross ein schlauer Kopf mit fotografischen Gedächtnis schreibt gegen Geld für andere Leute die Anwaltsprüfung. Seine Eltern sind bei einem Autunfall ums Leben gekommen und so hat er nur noch seine Oma, die im Pflegeheim ist.
Sein Freund Trevor dealt mit Drogen und möchte Mike dazu überreden für sich zu arbeiten. Zunächst lehnt Mike ab, doch als die Leiterin des Pflegeheims ihm sagt, dass seine Großmutter in die Vollzeitpflege verlegt und er 25.000$ aufbringen muss, da sie sonst in ein staatliches Pflegeheim verlegt wird überlegt er es sich doch anders.

Der Auftrag:
Einen Koffer voller Gras in ein bestimmtes Hotelzimmer zu einem „Kunden“ zu bringen.
Da es ein neuer Kunde ist, weiß keiner ob es eine Falle der Polizei ist. Zufällig bekommt Trevor das mit als seine „Partner“ darüber reden. Natürlich lassen diese es nicht zu, dass Trevor seinen Freund warnt, also halten sie ihn fest. Mike ist zum entsprechenden Treffpunkt unterwegs, erkennt allerdings, dass es eine Falle ist und die Polizei versucht den Drogenkurier festzunageln.

Bei der Flucht platzt Mike zufällig in das Vorstellungsgespräch für eine Anwaltskanzlei. Diese wollen eigentlich einen neuen Mitarbeiter von Harvard. Die ganzen Bewerber sind allerdings nicht unbedingt beeindruckend. Trotz seines fehlenden Abschlusses kann Mike aber Harvey Specter – den Bewerbungsgespräche führenden Anwalt – davon überzeugen ihn einzustellen. Im laufe der Serie geht es u. a. darum, zu verheimlichen, dass Mike gar kein richtiger Anwalt ist.

Fazit:
Suits hat zwar nichts mit übernatürlichen Kräften zu tun, noch ist die Serie im Fantasybereich angesiedelt oder ist besonders Actionreich. Trotzdem konnte mich die Serie von Anfang an fesseln. Von mir eine absolute Empfehlung für die Serie!

27
Mai

[Kino]: Fast & Furious 7

Am Sonntag war ich zum zweiten mal letzte Woche im Kino. Ich hab mir mit einem Kumpel den neuesten Teil der Fast & Furious-Reihe angesehen.

Im vorherigen Teil hat Dom’s Crew zusammen mit der Polizei einen Kriminellen gejagt. Am Ende landete dieser im Krankenhaus. Im neuesten Teil will sich dessen Bruder, ein Ex-Elite-Agent an allen rächen die an dem „Unglück“ beteiligt waren. Angefangen bei Hops (Dwayne Johnson) dem Polizeibeamten ist er danach auf der Jagd nach Dom.
Dom bekommt Unterstützung von einem Regierungsbeamten. „Hauptaufgabe“ ist es danach eine Hackerin zu befreien, damit sie an „Das Auge Gottes“ kommen, eine Software die sich in sämtliche elektronischen Geräte hackt um z. B. Personen zu finden.

Fazit:
Viel Action, ein paar schnelle Autos und viel Geballer. Der Film war ganz Ok, imo sind die ersten beiden Teile aber nach wie vor die besten.

23
Mai

Der (kleine) Nerd in mir

Als IT’ler und Zocker, kann man wohl sagen steckt manchmal ein kleiner Nerd in mir. Ich habe z. B. auch eine kleine „Vorliebe“ für Statistiken. Darum finde ich auch Spiele cool in denen es Statistiken alá „X Kilometer zu Fuß gelaufen“, „X Kilometer geschwommen“, „X Kilometer im Auto gefahren“ etc.

Vor einiger Zeit habe ich mich ein wenig mit Hooks beschäftigt. Dadurch bin ich dann auf die Idee gekommen „Hey, eigentlich könntest du dir ein kleines Tool schreiben welches deine Tastenanschläge zählt“. Gesagt getan.
Ich habe mir ein ganz einfaches Tool geschrieben, das während es gestartet ist einfach die Tastenanschläge zählt. Wenn es beendet wird schreibt es die Anzahl der Tastenanschläge mit Datum in eine Ini-Datei.

Der Plan ist die (bestehenden) Daten später in eine (evtl. SQLite) zu exportieren. Außerdem soll das Programm das dann später auch selber in eine Datenbank schreiben. Und schon kann man Auswertungen machen und hat Statistiken.

22
Mai

[Kino]: Mad Max

Gestern war ich mit Freunden wieder mal im Kino. Was wir uns angesehen haben? Mad Max!

Den Film kann man eigentlich ganz kurz beschreiben: Ein 2 Stunden lange, Actionreiche, Basslastige Verfolgungsjagd mit wenig Dialogen.
Der Film spielt in einer Postapokalyptischen Welt in der es so gut wie nur Wüste gibt und Treibstoff sowie Wasser knapp sind. Der Anführer des „Clans“ kontrolliert das saubere Wasser, dass er aus der Erde pumpt und hält die Bevölkerung damit ziemlich kurz.

Ein früher entführte genommene Junge Frau die offiziell einen Tanklastzug in die nächstgelegen Stadt fahren soll (Austausch Wasser gegen Treibstoff) fahren soll versucht eine Handvoll junger Frauen vor dem Anführer zu retten und damit beginnt die Verfolgungsjagd.
Max der auch gefangen genommen wurde kann sich während der Verfolgungsjagd befreien und Unterstützt die Frauen dann bei ihrer Flucht.

18
Mai

Ein wenig gespielt…

… mit jQueryUI.

Nachdem Medlan letzte Woche selbst eine Film-Seite in seinem Blog erstellt/veröffentlicht hat, hat mich auch der Ehrgeiz wieder ein wenig gepackt. Ich habe ja schon länger meine Seite in der meine gesehenen Kinofilme zu sehen sind. Wer sie kennt, weiß, dass es nicht gerade eine Schönheit war. Darum habe ich mich jetzt ein wenig mit jQueryUI gespielt und eine neue Seite gebastelt, die ihr oben über den Hauptreiter aufrufen könnt.

Die Seite ist zwar immer noch weit von „Ideal“ entfernt, sieht allerdings schonmal um längen besser aus wie der Vorgänger. Außerdem ist es eher ein kleines „Experiment“ um ein wenig ein Gefühl für jQueryUI zu bekommen.

Außerdem sieht man, dass in den letzten Jahren nicht gerade viele Filme angezeigt werden. Zwar war ich die letzten paar Jahre nicht so wirklich oft im Kino, allerdings habe ich doch ein paar mehr Filme gesehen als dort angezeigt werden.

15
Mai

Ein paar Worte zur Olympus OM-D-E-M10

Wie schon vor mehreren Wochen versprochen, möchte ich euch einen kleinen Bericht zur Olympus OM-D E-M10 Systemkamera liefern. Nachdem mein Bilder-Upload wieder funktioniert ist es jetzt endlich soweit. Die technischen Daten werde ich jetzt einfach mal überspringen. Wer sie nachlesen will kann das hier tun.
Meine Konfiguration ist die silberne Version mit dem 14-42mm Standard-Kit-Objektiv (manueller Zoom).

Was kann man zur Verarbeitung sagen?
Wenn man die Kamera das erste mal in die Hand nimmt fühlt sie sich sehr Edel an. Die Technik sitzt in einem Magnesiumgehäuse, welches an den „Griffstellen“ von Plastik umhüllt ist. Das verleiht der Kamera ein Retro-Design was ihr aber sehr gut steht.
Die Verarbeitung geht m. M. nach absolut in Ordnung. Allerdings ist mir bei meinem ersten Modell der vordere Einstellring gelöst. Wie im Internet zu lesen ist, ist das ein Problem welches häufiger auftritt. Beim Austauschmodell ist dies bisher nicht mehr passiert. Was hoffentlich auch so bleibt.

Sehen wir uns das Gerät mal rundherum an. Links und rechts befindet sich nichts außer den 2 Halteösen für den Umhängeriemen. Auf der Hinterseite befindet sich wie bei jeder Kamera mit Display, ebendieses. Zusätzlich ist links oberhalb des Displays der Knopf zum herausklappen des Blitzes. Rechts davon befindet sich ein bisschen Schräg angeordnet eine Funktionstaste und direkt daneben die Taste die in die Gallerie führt.
Darunter das Steuerkreuz mit dem Ok-Knopf sowie Knöpfe für das Menü, Info (zum ändern der Bildschirmanzeige), der Ein-/Ausschalter und letztendlich ein Button für das Löschen von Bildern.

Mittig oberhalb des Displays ist der elektronische Sucher angeordnet. Rechts am Sucher selbst ist ein kleiner Knopf mit dem man zwischen „Live“-View und einer Übersicht der wichtigsten Einstellungen hin- und herschalten kann. In der Draufsicht sehen wir links das Programm-Einstellrad und rechts die zwei Einstellräder die unterschiedliche Funktionen erfüllen. Im Blenden- bzw. Zeitmodus kann man mit dem hinteren Einstellrad die entsprechenden Werte verstellen. Mit dem vorderen kann dann der Weißabgleich verändert werden.
Im manuellen Modus wird mit dem Hintern Einstellrad die Blende und mit dem vorderen die Belichtungszeit angepasst.

Neben den beiden Einstellrädern befinden sich noch 2 Tasten. Eine zweite Funktionstaste sowie eine Taste um die Filmaufnahme zu starten. Diese kann allerdings anders belegt werden und fungiert somit als dritte Funktionstaste. Auf der Vorderseite befindet sich noch ein Entriegler zum demontieren des Objektivs.
Auf der Unterseite befindet sich natürlich ein Gewinde zum montieren auf ein Stativ. Daneben der Schacht für den 1150mAh-Akku sowie die SD-Karte.

Was kann die Kamera alles? Von bestimmten Effekten a lá Sepia, Gemälde, Wasserfarben ist so ziemlich alles dabei. Die Kamera kann auch out-of-the-box HDR-Fotos. Diese Funktion habe ich einmal kurz getestet und festgestellt, dass diese nicht zu gebrauchen ist.

Im Lieferumfang befand sich in meinem Fall:

  • Olympus OM-D E-M10
  • Olympus M.Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R
  • Ladegeräte und Akku
  • Trageriemen
  • Verbindungskabel für PC
  • Olympus spezifische Software zum betrachten der RAW-Bilder u. zusammensetzen von Panoramen
  • Die üblichen Handbücher und Garantiehinweise

Software zum Zusammensetzen von Panoramen? Ja genau! Die E-M10 kann nämlich selbst keine Panorama-Fotos machen. Es gibt einen Modus für Panoramen, dieser Unterstützt einen mit einer Markierung am rechten Rand. Zusammensetzen muss man diese Bilder dann allerdings am PC mit der mitgelieferten Software oder z. B. Photoshop.

Da die E-M10 eine Systemkamera ist (ohne Spiegel) gibt es natürlich auch Fotomodi mit denen man Langzeitbelichtungen durchführen kann und den Entstehungsprozess des Bildes Live verfolgen kann. Außerdem gibt es eine App mit der man die Kamera per Handy steuern kann (Fernauslöser, Bilder direkt auf das Handy übertragen, etc.).

Für mich als Fotografie-Anfänger ist die Kamera absolut ausreichend und schießt auch meiner Meinung nach ganz ordentliche Bilder. Natürlich kann man mit entsprechenden Objektiven noch ein wenig mehr aus der Kamera herausholen.

Ich für meinen Teil, habe z. B. geplant mir als nächstes ein Weitwinkelobjektiv zuzulegen.
Ursprünglich wollte ich dazu zum Panasonic greifen, welches etwas mehr Weitwinkel bietet als das Olympus.
Durch den Crop-Faktor von 2.0 entspricht der Unterschied der Brennweite der beiden Objektive im Kleinbild-Format 4mm. Nun, wieso sollte man sich das Olympus mit weniger Weitwinkel kaufen (wenn man mal vom Preis absieht). Das Hauptproblem für mich ist das fehlende Filtergewinde des Panasonic-Objektivs. Wenn ich mit meinem Kumpel Fotografieren gehe sind wir oft in der Nähe von Wasser/Wasserfällen. Bei solchen Motiven lohnt sich ein ND-Filter sehr oft. Um einen ND-Filter verwenden zu können braucht man allerdings ein Filtergewinde. Das fehlen des Gewindes ist für mich fast ein K. O.-Kriterium und deswegen werde ich vermutlich beim nächsten Objektivkauf eher zum Olympus greifen.

Nun, nach dem ganzen Text folgen nun noch ein paar Bilder.

Als erstes von der E-M10 selbst:

Und natürlich auch noch ein paar Fotos die ich mit der Kamera geschossen habe. Diese habe ich allerdings mit Lightroom noch ein wenig nachbearbeitet, um das beste rauszuholen. Trotzdem sollte man damit erkennen können, welches Ptential die E-M10 hat.

13
Mai

Lange nichts mehr gehört

Mein letzter Beitrag ist jetzt wirklich schon wieder lange her. Wie sich der ein oder andere erinnert habe ich mir eigentlich vorgenommen dieses Jahr wieder ein wenig mehr zu Bloggen. Wie das so immer mit den „Vorsätzen“ ist hat das bisher natürlich wieder nicht so wirklich geklappt.

Einer der Gründe ist, dass ich in letzter Zeit viel mit Freunden verbracht habe. Seitdem ich meine Kamera habe sind wir auch so ziemlich jedes Wochenende beim Fotografieren unterwegs.

Der andere Grund war ein Upload-Fehler bei Bildern hier in WordPress. Nachdem ich schon die ein oder andere Stunde damit verbracht habe das Problem zu lösen habe ich erstmal aufgegeben zu suchen. Meine Lust etwas zu Bloggen war damit auch nicht sehr hoch, denn eigentlich wollte ich ja einen kleinen Bericht über meine Kamera schreiben.

Die gute Nachricht: Ich habe den Fehler jetzt gefunden der den Upload und das erstellen der Vorschaubilder verhindert hat.
Ein weiterer Vorteil: Ich hatte ein bisschen mehr Zeit mich mit der Kamera zu beschäftigen, so dass ich bessere Aussagen treffen kann 🙂

Nun, für diejenigen die auch einen „HTTP“-Fehler beim Upload bekommen, hier mein Problem/meine Lösung:

Bei mir war das Problem ganz einfach das Memory-Limit bei WordPress. Nach der Neuinstallation war dieses in der „wp-config.php“ nicht mehr gesetzt. Also habe ich es selber gesetzt (mit Verwendung von MacOS und dem Standard-Texteditor). Da MacOS in dieser Hinsicht aber ein kleines „Arschloch“ ist, hat es keine einfachen Hochkomas(“) gemacht sondern Schräge links unten/rechts oben (‚‘).
Natürlich ist mir das nicht aufgefallen. Als ich heute nochmal in die wp-config.php geschaut habe ist mir das dann aber zum Glück doch aufgefallen. Also normale Hochkomas verwendet und siehe da, es funktioniert wieder wie es soll.