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Archiv fuer das Jahr 2015

22
Dez

Spaß mit Vodafone

Ja, schon wieder so eine Providerstory. Ich habe vor fast 2 Jahren einen Vertrag über einen Drittanbieter abgeschlossen. Eine Internetflat fürs Tablet. Günstiges Angebot, bei dem man im Endeffekt 0,00€ pro Monat zahlt.
Nach den 2 Jahren sollte der Vertrag gekündigt werden. Zugegebenermaßen war ich damit ziemlich spät dran: 2 Tage bevor die Kündigungsfrist abläuft. Also habe ich einfach mal gegooglet um an ein Kündigungsformular zu kommen. Ich wurde auch auf die Vodafone-Seite geleitet dort stand „Hier online Kündigen“. Also hab ich alle Daten ausgefüllt und das Formular abgesendet. Klar, eigentlich braucht man für eine rechtskräftige Kündigung eine Unterschrift, in meiner Naivität habe ich daran natürlich nicht gedacht und auch auf der Online-Kündigungsseite von Vodafone stand davon nichts.

3 Tage später habe ich eine Antwort von Vodafone erhalten: „…ohne Unterschrift nicht gültig, bitte Faxen Sie uns das angehängte Formular unterschrieben zurück“. Der ein oder andere wird es sich schon denken: Natürlich bin ich nun über die Kündigungsfrist drüber. Es hat auch nicht lang gedauert und von Vodafone hat mich ein Mitarbeiter angerufen, hat mir genau das erklärt. Zu dem Zeitpunkt war ich in der Arbeit und hab mich ein wenig überrumpeln lassen. Das Angebot: Ein Vertrag bei dem ich die ersten 10 Monate nichts zahlen muss und danach die restlichen 14 Monate 5€ pro Monat. Wie gesagt habe ich mich ein wenig überrumpeln lassen und habe dem ganzen zugestimmt.

Als der Tarif umgestellt war habe ich auch mal geschaut was denn da dabei ist: Ein Tarif bei dem ich pro Minute Internet 20 Cent zahlen muss. Nun das ist nun auch nicht wirklich das was man mit einem Datentarif machen will. Also beim Vodafone-Kundendienst angerufen und nachgefragt ob man die Kündigung nicht doch durchführen könnte, denn schließlich habe ich ja Fristgerecht gekündigt und auf der Internetpräsenz von Vodafone gab es keinen Hinweis zur Unterschrift. Die Mitarbeiterin am Telefon hat das ganze dann an die Kündigungsabteilung weitergeleitet und die Tarifänderung wieder rückgängig gemacht. 3 Tage später bekomme ich von Vodafone eine E-Mail: Kündigung für 2016 funktioniert nicht, Vertrag läuft weiter war die Kernaussage.
Der Tarif wurde auch nicht zurückgestellt, sondern war immer noch der mit 20 Cent pro Minute Internet.

Also wieder mit der Vodafone-Hotline telefonieren. Die Mitarbeiterin am Telefon teilt mir als erstes mit, dass sie etwas zum Tarif nachfragen muss, von diesem hat sie nämlich noch nie etwas gehört. Kurze Zeit später wird mir erklärt, dass es sich dabei um einen alten Business-Tarif handelt und mein gegenüber da leider nichts machen kann. Ich solle mich bitte bei der Geschäftskundenhotline melden. Sie gibt mir die Nummer und das wars.

Ich rufe also bei der Geschäftskundenhotline an. Bei der Vodafone-Hotline muss man am Anfang immer gleich die Telefonnummer angeben, damit gleich eine Zuordnung erfolgen kann. Man kann es sich schon denken: Ich gebe die Telefonnummer ein und das Telefonsystem von Vodafone leitet mich sofort wieder zur Privatkundenhotline weil ich ja Privatkunde bin. Ich erkläre also wieder einem anderen Mitarbeiter die Situation. Dieser kann dann allerdings doch etwas an meinem Tarif machen: Es wird wieder der alte Tarif verwendet und dieser läuft noch bis Februar 2017 also 1 Jahr.

13
Dez

Stahlzeit!

Gestern war ich wiedermal in Regensburg. Bei Markus und Simone. Markus hat mich gefragt ob ich zu Stahlzeit mitkomme. Also habe ich mir auch Karten besorgt und gestern war es soweit. Mit Stahlzeit war ich auf meinem ersten Konzert.
Man merkt, bisher war ich nicht der große Konzertgänger, ob sich das ändern wird, wird sich herausstellen, aber ich denke das ein oder andere Konzert wird sich mit Sicherheit noch ergeben.

Wer oder was ist Stahlzeit?
Stahlzeit ist eine Rammstein Coverband. Markus hat drüber letztes Jahr schon berichtet und wie man dem Blogeintrag entnehmen kann war er schon ein wenig begeistert davon.

Um 20:00 Uhr ging es los und ab 19:00 Uhr war Einlass. Wir waren ziemlich pünktlich um 19:00 Uhr dort. Trotzdem war im Airport schon einiges los. Wir haben uns dann einen Platz auf der Treppe ergattert. Zwar war das nicht unbedingt Optimal, da doch immer wieder Leute runter und rauf wollten, die Sicht auf die Bühne war dafür allerdings ziemlich gut.
Die Band an und für sich war (soweit ich das beurteilen kann) ganz gut. Die Show war auch ziemlich cool. Feuer hier, Rauch da, eine Konfetti Explosion und ein Gummiboot zum Crowdsurfing sind nur ein paar der Dinge die gestern zum Einsatz kamen. Mein persönliches „Highlight“ aber: Flammenwerfer. Das war in der Tat ziemlich cool.

Wer dieser Art von Musik etwas abgewinnen kann und auf ein wenig „Action“ steht, dem kann man die Show ruhigen Gewissens weiterempfehlen (oder mitschleppen). Nächstes Jahr spielt Stahlzeit nämlich wieder im Airport.
Allerdings muss ich sagen war ich um meine Alpines doch ziemlich froh. Als „geschädigter“ hab ich mir vorausschauenderweise solche Ohrstöpsel bestellt. Markus hat mich netterweise auch darauf hingewiesen das ich mir vorsichtshalber Ohrstöpsel mitnehmen sollte. Generell war die Lautstärke sehr hoch. Es gab auch die ein oder andere Explosion die schon verdammt laut war. Dank der Ohrstöpsel war die Lautstärke aber dann doch ganz angenehm.

24
Nov

Objektiv geschossen

Ich bin ja mittlerweile doch schon wieder fast ein Jahr Fototechnisch unterwegs. Zwar Fotografiere ich nicht ganz so viel wie ich eigentlich sollte/möchte, aber wir wissen ja alle wie das mit der Motivation immer so ist. Jedenfalls nutze ich seit Februar eine Olympus OM-D E-M10 und das normale 14-42 Kit-Objektiv. Was mir noch fehlt: Ein Weitwinkel-Objektiv und ein Porträt-Objektiv!

Das Weitwinkel habe ich ursprünglich für Dezember geplant. Die Weihnachtsanschaffung Quasi. Als ich dann letztens ein wenig durch Internet gestöbert bin und mir wiedermal ein paar Tests etc. zu Objektiven durchgelesen habe, habe ich auch wiedermal einen Abstecher zu eBay gemacht. Das Objekt meiner Begierde: Olympus 9-18mm.
eBay zeigt mir auch gleich als ersten Treffer an „Neues Angebot“. Der „Sofort kaufen“ Preis war gut 50€ unter Amazon-Preis. Also gleich mal drauf geklickt und die Beschreibung durchgelesen.

Auch diese Las sich ziemlich gut, „Ende August gekauft“, „2x verwendet“, „inklusive Gegenlichtblende“. Kurz habe ich überlegt. Natürlich habe ich mir auch gleich mal die Bewertungen des Verkäufers angesehen. Auch diese waren alle in Ordnung. Ein wenig habe ich dann noch hin- und herüberlegt. Schlussendlich habe ich das Objektiv dann aber gekauft. Der Preis war ziemlich gut und das Objektiv laut Beschreibung auch quasi neu.
Also gekauft, gezahlt und gewartet. Das Objektiv kam an und war wie gehofft im Neuzustand. So wie es aussieht hatte ich wohl Glück.

Damit habe ich das Weitwinkel-Objektiv und das Zeitfenster für die Anschaffung des Porträt-Objektivs hat sich von Februar Richtung Dezember verschoben. Vielleicht kann ich auch beim Porträt-Objektiv ein Schnäppchen landen. Mal sehen.

Wer sich mal ein paar Fotos von mir ansehen will, kann gerne auf 500px vorbei schauen.

15
Okt

Delphitage 2015

Dieses Jahr war ich auf den Delphitagen. Wie der ein oder andere weiß, bin ich ja eigentlich C++-Entwickler. Was mache ich also auf den Delphitagen? Ganz einfach. Wir arbeiten mit dem C++-Builder/RadStudio von Embarcadero. Logischerweise arbeiten wir dabei auch mit den entsprechenden Frameworks (VCL/Firemonkey), welche ja in Delphi geschrieben sind. Da sich dieses Jahr auf den Delphitagen alles rund um die mobile Entwicklung incl. Middleware etc. gedreht hat, war ich auch mit dabei. Man kann ja etwas mitnehmen was die mobile Entwicklung angeht. Und auch wenn es in Delphi ist, der großteil ist ja Frameworkbezogen und kann auch mit dem C++ Builder umgesetzt werden.

Die Delphitage waren 3 Tage lang:

Tag 1
Der erste Tag war ein Delphi-Grundlagenkurs. Ich habe auch schon das eine oder andere mal in Delphi reingeguckt. Natürlich kann man in so einem Grundlagenkurs einiges mitnehmen, wenn man noch nicht viel in der Sprache gemacht hat. So wurden auch Themen angeschnitten wie Threading, Synchronisierung von Threads usw.
Das war alles Interessant, werde ich aber so wohl nicht mehr recht häufig brauchen (außer ich entscheide mich dazu meine Programme in Zukunft in Delphi statt C++ zu schreiben :-))

Tag 2
Am zweiten Tag ging es hauptsächlich um die Programmierung der Middleware unter Verwendung eines ORM-Frameworks. Zusätzlich gab es ein paar Infos wie man die Middleware Hosten kann, auf was man achten sollte, wie man Loadbalancing betreiben kann etc.
Im großen und ganzen war auch der zweite Tag sehr Interessant. Das Problem: Die verwendeten Komponenten funktionieren ausschließlich mit Delphi. Es gab also durchaus ein paar Interessante Fakten die ich gebrauchen kann, der Großteil des gezeigten funktioniert allerdings nur unter Delphi.

Tag 3
Tag 3 stand im zeichen von Firemonkey, also dem Platformübergreifenden Framework von Embarcadero. Auch hier kann man sagen: War ganz Interessant. Nur vieles davon kannte ich schon, da wir in der Firma schon ein etwas „größeres“ Projekt mit Firemonkey umgesetzt haben. Ein paar Sachen konnte ich dann allerdings doch mitnehmen. Zum Beispiel unterstützt ja Delphi/C++-Builder für die mobilen Platformen ARC. Da ich auch schonmal ein wenig in XCode reingeschnuppert habe, sagt mir z. B. der Begriff Weak-Pointer etwas. Allerdings wusste ich bis dahin nicht wirklich wie ich so etwas in Delphi/C++-Builder machen kann, bzw. wann das Auftritt (besser gesagt: Da ich auf den mobilen Platformen noch nicht so viel mit Firemonkey gemacht habe, war mir nicht so wirklich bewusst, dass ich unter bestimmten Umständen einen Weak-Poiinter deklarieren muss).
Und so gab es wie gesagt durchaus ein paar Sachen die ich mitnehmen konnte.

Fazit:
Die Delphitaqge waren ziemlich Interessant. Die Teile die für mich allerdings wirklich Interessant waren hätte man (leider) auch auf 2-3 Stunden zusammenfassen können. Trotzdem habe ich etwas mitgenommen und bin wieder etwas schlauer als vorher.

11
Okt

Unterwegs

Nach fast einem Jahr habe ich Medlan wieder mal persönlich getroffen. Da er Sturmfrei hatte, hat er mich in einer relativ spontanten Aktion zu sich eingeladen. Da mein Wochenende auch noch nicht verplant war hab ich zugesagt. Und hab mich dann gestern gegen 17:30 Uhr auf den Weg nach Regensburg gemacht.

Das „Ziel“ war eine kleine Whiskyprobe. In Regensburg angekommen haben wir uns erstmal ein wenig Unterhalten. Und Markus hat auch gleich mal die „Geschütze“ aufgefahren. Sprich: Seine Whiskysorten die er zu Hause rumstehen hat. Wir haben dann einen „Einsteigerwhisky“ probiert, dessen Namen ich jetzt nicht mehr weiß und haben uns dann auf den Weg in die Stadt gemacht. Die „Geflickte Trommel“ war das Ziel um etwas zu essen. Es gestaltete sich nicht ganz so einfach einen Platz zu bekommen, am Ende konnten wir uns aber zu zwei Gästen setzen.
Zum Essen gab es einen Flammkuchen („Herzhaft“ für mich (Speckwürfel, Zwiebeln) und „Süß“ für Medlan (Apfel-Zimt)). Den Apfel Zimt habe ich auch mal probiert und der schmeckt „Interessant“ 🙂

Der nächste Stop war in der „Banane“. Skurile Einrichtung aber ganz cool. Auch dort haben wir noch einen Spezi getrunken und haben uns ein wenig unterhalten. Da ich eine Wahnsinns Partykanone bin haben wir uns nach dem Spezi dazu entschlossen wieder zurück in die Wohnung zu gehen und uns einen Film anzusehen. Als wir zurück waren haben wir uns dann noch ein bisschen gegenseitig unsere Programme gezeigt und so ein wenig geredet. Irgendwann war es dann ~halb zwei Uhr morgens und ich hab mich dann wieder auf den Heimweg gemacht.

Zusammengefasst:
Es war ein schöner Abend, auch wenn wir nicht zu der geplanten Whiskyprobe so wie dem Film gekommen sind. Aber ich denke das holen wir in absehbarer zeit nach 🙂

10
Okt

Wieder zurück!

Nun, wie der ein oder andere bemerkt hat ist es in letzter Zeit ziemlich still um meinen Blog geworden. Schuld war der Sommer. Irgendwie bin ich nicht wirklich dazu gekommen ein paar Blogeinträge zu schreiben. Genau so wie ich mich im Februar auf die Sommermonate gefreut habe, dass es mir dann beim Fotografieren die Hände nicht mehr habl abfriert. Auch das Fotografieren ist über den Sommer eher „eingeschlafen“. Entweder fehlte die Zeit oder es war einfach zu Heiß. Jetzt wo es wieder Richtung Winter geht schaffen wir es auch wieder öfter eine Fototour zu machen. Und ich versuche auch wieder ein paar mehr Blogeinträge zu schreiben. Nicht nur hier, sondern auch auf/in meinem Codeblog.

Hier schonmal ein paar Themen die ich für die nächsten Einträge geplant habe und auf die ihr euch „freuen“ dürft:
– Kleiner Bericht über die Delphitage 2015
– Bericht über den Alienware 15 Early 2015, den ich nun doch schon eine Weile habe und über den ich nun eine Meinung abgeben kann
– Ein paar Programmiertechnische Themen auf chris-codeblog.de
– Ein kurzer Bericht zu World of Warships
– Ein Bericht zum Telekom-Hybrid Tarif

Ich denke das sind für den Anfang genug Themen 🙂

23
Jun

(K)ein Fanboy

Jeder kennt sie, die „Fanboy“-Debatten. Jeder will sein benutztes System und seine benutzte Hardware bis aufs Blut verteidigen. Jeder hat natürlich das beste und es gibt keine Kompromisse. So oder so ähnlich läuft das meistens ab. Threads in Foren à la „Soll ich mir ein iPhone oder doch lieber ein Android-Smartphone“ kaufen und das nachfolgende geflame kann ich schon gar nicht mehr hören/lesen.

In dieser Hinsicht kann ich wohl sagen: Ich bin kein Fanboy.
Ich nutze zwar aktuell ein iPhone, aber ich habe auch schon genug Androiden genutzt und werde auch wieder welche nutzen. Ich mag beide Systeme und schätze bei beiden die Vorteile und kenne die Nachteile. Ich habe auch schon Windows Phone genutzt. Das Bedienprinzip finde ich ganz gut. Allerdings fühlte ich mich damit aufgrund fehlender Apps doch relativ „eingeschränkt“. Ich bin gespannt wie sich das mit Windows 10 entwickeln wird.

Genauso verhält es sich mit Windows und Mac. Ich kenne und nutze beide Systeme. Ich kenne die schwächen und stärken und mag trotzdem beide Systeme. Ein Beispiel? Ich finde das Window-Management in Mac OS stark verbesserungswürdig. Wieso kann ich nicht einfach ein Fenster an den linken Bildschirmrand ziehen und es wird auf die hälfte des Bildschirms skaliert? Wieso muss ich dafür ein extra Tool installieren? (Ich weiß natürlich, dass das mit der neuen Mac OS-Version jetzt kommt).
Dafür Finde ich das Schreibtischkonzept unter Mac OS absolut genial. (Ich weiß natürlich auch das eine ähnliche Funktionalität mit Windows 10 eingeführt wird).
Mann könnte durchaus behaupten das die Hersteller voneinander klauen 😉

Kommen wir zu Produkten bei denen ich nicht mehr ganz so neutral bin. Erstmal „richtige“ Hardware. Ich nutze seit jeher Intel-Prozessoren und Nvidia-Grafikkarten. Früher hätte ich mich vllt. noch zu einem AMD-Prozesser überreden lassen, mittlerweile aber sicher nicht mehr. Ähnlich verhält es sich mit den ATI/Readon-Grafikkarten. Die Karten haben zwar ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis als die Nvidia-Karten, trotzdem bin ich gegenüber diesen Karten immer noch ein wenig voreingenommen (Stichwort Defekt, etc.). Wenn ich die Wahl habe greife ich mit Sicherheit eher zur Nvidia-Grafik.

Kommen zu etwas, wo man mich wohl wirklich „Fanboy“ schimpfen muss. Und zwar Peripherie. Seit meinem ersten Razer-Produkt bin ich großer Fan des Herstellers. Als sich mein Kumpel eine Razer Copperhead gekauft hat dachte ich mir noch „Ich bin doch nicht bekloppt und kauf mir eine Maus für 60€“. Kurz darauf hatte ich selbst eine und war ziemlich begeistert davon.
Das Gerät funktioniert heute noch (nach ca. 10 Jahren) und wird immer noch von meinem Dad verwendet (der die Maus im übrigen auch gerne mag).

Ich also ein richtiger Razer-Fanboy? Ich veranschauliche das mal an einem Bild:

„Was macht man denn mit so viel Peripherie?“ wird sich jetzt wohl der eine oder andere Fragen. Nun ja, die Razer Copperhead nutzt ja mittlerweile mein Dad. Ich nutze dafür die Razer Mamba. Die Mamba ist in meinen Augen eine super Maus. Kabellos, falls der Akku ausgeht einfach das Kabel einstecken und weitermachen.
Okay, aber was ist mit dem Rest?
Mit der Lycosa hab ich mir damals meine erste Tastatur gekauft die nicht bei einem PC im „Lieferumfang“ enthalten war. Eigentlich war ich damit ganz zufrieden. Optisch ganz Ok, nur sieht man bei der Mirror-Edition sehr leicht Fingerabdrücke etc.
Dann wollte ich meine erste mechanische Tastatur und hab erstmal zur Razer Blackwidow Ultimate Stealth-Edition gegriffen. Die verwendeten Razer Orange-Switches haben nicht das typische „Klicken“ für eine mechanische Tastatur. Zum tippen aber trotzdem super. Die Tastatur verwende ich seither in der Arbeit.

Ich war von der Tastatur so begeistert, das ich auch eine solche für zu Hause wollte. Da kam mir gerade recht, dass Razer Anfang des Jahres eine Aktion hatte bei der man ein Produkt aus dem Razer-Store 50% günstiger bekommt. Also habe ich mir die normale Razer Blackwidow Ultimate gekauft, mit den Razer Green-Switches. Und diese ist nochmal angenehmer zum tippen als die Stealth-Edition (allerdings auch lauter). Beide Tastaturen möchte ich nicht mehr hergeben.
Natürlich darf auch das Mauspad nicht fehlen. Auch mit diesem bin ich äußerst zufrieden. Die Oberfläche und das Material sind für mich „perfekt“.

Die Razer Orochi verwende ich für Notebooks. Zwar unterstützt die Orochi einen Kabellosen Bluetooth-Modus (der sogar ziemlich gut ist), die Orochi nutze ich persönlich allerdings meistens Kabelgebunden. Trotz der kleinen Größe liegt die Maus noch relativ gut in der Hand und ist für Unterwegs perfekt.

Zum Schluss habe ich noch 2 Razer NabuX. Wieso gleich 2? Auch hier gab es wieder eine Aktion: Eines kaufen, zwei bekommen. Eigentlich warte ich noch immer auf das normale Nabu. Aber für zwei zum Preis von einem kann man nicht viel verkehrt machen hab ich mir gedacht und hab einfach mal zugeschlagen.

In der Arbeit nutze ich momentan eine Roccat Kone Pure, welche ich bei einem Gewinnspiel gewonnen habe. Die liegt auch ganz angenehm in der Hand und die Verarbeitung ist auch super. Trotzdem liebe ich das Razer-Gear. Für zu Hause möchte ich sowieso schon länger wiedermal eine neue Maus. Zuerst habe ich auf die Razer Ouroboros spekuliert, allerdings hat Razer vor kurzem die neue Mamba vorgestellt, die wohl meine nächste Maus werden wird. Die alte werde ich dann in der Arbeit verwenden und was ich mit der Roccat mache weiß ich noch nicht so genau.

Einzug und allein von den Headsets bin ich bei Razer nicht so überzeugt. Hier nutze ich seit einiger Zeit ein Sennheiser PC360 (G4ME) und bin damit äußerst zufrieden.

11
Jun

Neues „Projekt“

Ich habe ein neues „Projekt“ gestartet. Um genau zu sein habe ich ein Kleingewerbe angemeldet. Dabei möchte ich Rechner reparieren, Rechner zusammenbauen, beim Kauf diverser technischer Geräte beraten, Router, Smartphones, etc, einrichten. Eben alles ein wenig was mit Technik zu tun hat.

Ich beschäftige mich sowieso immer mit (neuer) Technik und auch das basteln am PC macht mir immer Spaß. Also habe ich mich dazu entschlossen diesen „Schritt“ zu gehen, bei dem ich solche Dienste anbiete. Ob das Projekt richtig anläuft oder nicht wird sich noch rausstellen.
Beim Kleingewerbe habe ich jedenfalls keine Steuerlichen Nachteile und kann es Nebenbei machen, sollte es nicht klappen kann ich es wieder abmelden, die 13€ Anmeldegebühren sind dabei Vernachlässigbar. Ein wenig Geld nebenbei kann ja jeder brauchen 😉

Demnächst werde ich meine neue „Homepage“ noch über diverse Social-Media-Platforms teilen. Evtl. lege ich auch noch einen Twitteraccount etc. an. Bin mir zwar noch nicht ganz sicher ob das für diesen Zweck nicht ein wenig „drüber“ ist aber es kostet ja nichts. Darüber kann ich noch in Ruhe nachdenken und dann meine Entscheidung treffen.

Ihr könnt jedenfalls schon mal reinschauen unter it-artinger.de. Vielleicht wohnt ihr ja sogar in meiner Gegend und wollt meine Dienste in Anspruch nehmen 😉

9
Jun

Update: Providerwechsel

Wiedermal gibt es neues zum Thema Providerwechsel. So wie es aussieht, wird es mal wieder nicht so „Reibungslos“ über die Bühne gehen wie ich mir das ursprünglich vorgestellt hatte. Vor ein paar Wochen habe ich bereits darüber geschrieben.

Letzte Woche Mittwoch habe ich dann von meinem aktuellen Provider einen Anruf erhalten. Sie haben eine Abbruchmeldung von der Telekom erhalten und ob ich nun doch nicht wechseln möchte. Natürlich weiß ich nichts über eine Abbruchmeldung, denn ich möchte nach wie vor wechseln. Der Mitarbeiter teilt mir also mit er werde sich nochmal bei der Telekom informieren, aber ich solle auch nochmal dort anrufen.
Als ich den Vertrag bei der Telekom abgeschlossen habe, hat mir mein Gegenüber gesagt, sie sei nun meine persönliche Ansprechpartnerin und ich kann mir die Telefonnummer ins Handy einspeichern und immer dort anrufen. Das hab ich auch gemacht. Als ich letzten Mittwoch anrufen wollte bekam ich als Antwort allerdings „Diese Nummer ist uns nicht bekannt“ *hmpf*.

Also habe ich beim normalen Kundenservice angerufen. Bis man mit einer menschlichen Person sprechen kann muss man sich allerdings erstmal ~15 Minuten mit dem Computer unterhalten. Zumindest bin ich nicht in der Warteschleife gelandet. Die nette Dame am anderen Ende der Leitung hat mir dann erklärt, dass Seitens der Telekom alles Ok ist und der Schaltungstermin zum 17. August steht.
Natürlich habe ich gleich bei meinem aktuellen Provider angerufen und das dort mitgeteilt. Leider hatte der Mitarbeiter der mich kontaktiert hatte gerade Mittag, aber seine Kollegin hat mir versichert sie gebe es so weiter. Ich habe auch erwähnt, dass sich der Kollege doch bitte nochmal bei mir melden sollte, damit ich weiß ob von meiner Seite aus noch irgendetwas erledigt werden muss, sodass ich im August nicht ohne Internet dastehe.

Wie zu erwarten habe ich am Mittwoch natürlich keinen Anruf erhalten. Also habe ich am Freitag nochmal angerufen. Natürlich hatte ich wieder eine andere Mitarbeiterin am Telefon. Der Kollege der mich am Mittwoch kontaktiert hat, hatte sich den Brückentag natürlich auch freigenommen. Meine Gesprächspartnerin hat allerdings dann ihre Kollegin gefragt, was sie denn mit dem Urlauber ausgemacht hatte. Die Antwort: Sie hat ihm das ganze so weitergegeben, woraufhin er gemeint hat „Wenn von der Telekom aus alles in Ordnung ist verstehe ich nicht wieso sie eine Abbruchmeldung schicken“. Damit kann ich natürlich viel anfangen. Die Mitarbeiterin meines Providers hat mir dann allerdings gesagt, sie würde dem Kollegen nochmal eine Notiz hinterlegen, damit er sich am Montag bei mir meldet.

Ihr könnt es euch natürlich schon denken. Gestern hat sich wiedermal niemand bei mir gemeldet. Ich gebe ihnen noch bis heute Abend und dann werde ich dem ganzen nochmal nachgehen. Wenn ich dann allerdings wieder keine Antwort bekomme wies denn nun aussieht werde ich langsam ein wenig ungeduldig…

8
Jun

[Kino]: Avengers: Age of Ultron

Letztens haben wir uns Aventers: Age of Ultron im Kino angesehen.

Die Avengers sind auf der Suche nach Loki’s Zepter, welches die Organisation „Hydra“ in die Finger bekommen hat. Thor will das Zepter wieder nach Asgard mitnehmen. Doch vorher gibt es noch eine Feier, daher hat Tony Stark 2 Tage Zeit ums ich das Zepter genauer anzusehen. Als er es untersucht fällt ihm auf, dass im inneren des Zepters eine komplexe Datenstruktur herrscht. Er ist gleich davon „besessen“, diese als KI für sein Projekt namens „Ultron“ zu verwenden, welches für die Sicherheit der Menschen vor Außerirdischen sorgen soll.
Wie zu erwarten funktioniert das allerdings nicht so wie er es sich vorstellt und die ganze Aktion geht nach hinten los. Damit haben die Avengers wieder keine Ruhe sondern müssen gegen Ultron kämpfen.

Fazit:
Viel Action, viel Kampf, viel Ballerei. Man kann sich den Film ansehen, der erste war allerdings besser.