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Archiv fuer das Jahr 2014

17
Dez

Dezemberanschaffung

Wie schon öfter hier erwähnt, spiele ich ja schon länger mit dem Gedanken mir ein NAS zuzulegen. Eigentlich sollte das ja auch letztes Jahr schon so weit sein, da kam mir aber dann doch meine Soundbar dazwischen.

Meinen Arbeitskollegen habe ich damit auch schon angesteckt. So kam es das wir die letzten paar Wochen am gucken und überlegen waren was wir uns denn zulegen. Für mich war die Entscheidung eigentlich schon klar. Ein Synology DS214 mit 2x4TB WD Red Platten. Allerdings war da doch der etwas hohe Preis der DS214 mit ~240€ nicht unbedingt das günstigste Gerät.

Klar, da gibt es auch noch das Synology DS213J, allerdings hat mir das 214er doch etwas mehr zugesagt. Irgendetwas dazwischen wäre Ideal gewesen.

Ein paar Wochen später stolpere ich dann zufällig über einen Blogeintrag in dem die Synology DS215J vorgestellt wird. Eigentlich genau das was ich/wir gesucht haben. Ein Preisgünstiges NAS, welches irgendwo zwischen dem 213er und dem 214er liegt. Also hab ich mir das Gerät bestellt. Mit 2x3TB WD Green-Platten.
Zwar wollte ich wie oben beschrieben Anfangs unbedingt die 4TB-Platten, allerdings sollten die 3TB-Platten für den Anfang auch reichen. Die 50-60€ mehr für 1TB mehr war es mir dann schlussendlich doch nicht Wert.

Am 6. Dezember habe ich mein NAS bekommen und auch gleich eingerichtet. Natürlich habe ich mich Anfangs gleich wieder etwas blöd angestellt. Aber dazu im nächsten Eintrag mehr. Dort erkläre ich euch wie ich das NAS eingerichtet habe.

17
Dez

Volles Nikolauswochenende

Wie immer bin ich mit meinen Posts sehr früh dran. Heute soll es um das „Nikolauswochenende“ gehen, also das Wochenende an dem der 6 Dezember war. Am Freitag hatten wir von unserer Abteilung die interne „Abteilungsweihnachtsfeier“. Dabei ging es Abends dann erstmal auf den Christkindlmarkt in Osterhofen, wo wir uns in etwa ne Stunde aufhielten. Danach ging es dann weiter in ein Wirtshaus. Um ca. 1 Uhr hat sich die ganze „Versammlung“ dann auch schon wieder aufgelöst. Alles in allem war es ein schöner und lustiger Abend.

Am Samstag, „Nikolaustag“ hatte ich mich mit Simone und Markus/Medlan. Vormittags war mir vom Vorabend noch nicht ganz so „wohl“, trotzdem habe ich mein NAS, welches am gleichen Tag gekommen ist (dazu im nächsten Post mehr) noch eingerichtet. Gegen Nachmittag gings dann aber wieder so einigermaßen und so zwischen 2 u. 3 Uhr schlugen die beiden dann bei mir auf. Dann gabs erstmal Kaffee und Kuchen und danach sind wir noch auf den Christkindlmarkt auf Deggendorf.
Kurzfristig entschlossen wir uns dann auch noch mit ein paar weiteren Freunden ins Kino zu gehen und haben uns den ersten Teil des dritten Teils (was für ein Satz :D) der Tribute von Panem angesehen. So gegen 11 Uhr rum waren wir dann wieder bei mir, wo sich die beiden dann wieder auf den Weg nach Hause gemacht haben.
Das letzte mal haben wir uns (glaube ich) gesehen als wir zusammen Alice im Wunderland im Kino geschaut haben. Ist also mittlerweile in etwa 4 Jahre her und wurde auch wirklich wiedermal Zeit 🙂

2 Tage, 2 Christkindlmärkte, wieso auch nicht noch den dritten mitnehmen? So kam es das ich am Sonntag in Vilshofen am Christkindlmarkt war. Und so schnell kann ein Wochenende auch schon wieder vorbei sein.

10
Nov

Kleiner Erfahrungsbericht zu Maxdome

Ich bin ja mittlerweile überzeugter Nutzer von Streamingdiensten. Angefangen hat es bei mir mit watchever. Irgendwann habe ich mir den Probemonat bei maxdome geholt. Da für meine Ansprüche maxdome das bessere Angebot hatte (mehr von den Serien die ich mir ansehen wollte, bzw. mehr Staffeln) habe ich kurz darauf watchever gekündigt und bin bei maxdome geblieben.

Als im Herbst Netflix bei uns in Deutschland gestartet ist, habe ich mir das natürlich auch gleich angesehen. Und Netflix hat wirklich fast alle Serien die mich erstrangig interessieren. Außerdem funktioniert das Streamen (bei mir) mit Netflix wesentlich besser. Ich Stream momentan überwiegend mit meiner Playstation 4. Bei maxdome hatte ich dabei öfter mal Hänger (trotz entsprechender Internetverbindung). Auch passierte es manchmal, dass eine Folge einer Serie oder ein Film direkt hängengeblieben ist und nichts mehr ging. Nachdem ich dann die Folge oft zum 2en oder 3en mal neu gestartet hatte habe ich entnervt den Laptop am Fernseher angeschlossen und damit geschaut (über den Laptop lief der Stream dann wieder Problemlos).

Außerdem fehlt mir ein für mich wichtiges Feature bei maxdome: Es ist nirgends gekennzeichnet welche Folge ich bereits gesehen habe.

Für mich stand also die Entscheidung fest maxdome zu Kündigen. Dabei musste ich feststellen, dass dies gar nicht mal „so einfach“ ist. Wie bei watchever und Netflix habe ich eigentlich im Kontomenü einen „Kündigen“-Button erwartet. Tja, ganz so einfach ist es wohl doch nicht. Nachdem ich sämtliche Menüs auf der maxdome-Seite durchgesucht hatte, habe ich gegooglet. Über google bin ich dann über eine maxdome-FAQ gestoßen. Dort wird erklärt das man entweder Telefonisch (hä?) oder per Mail/Fax/Brief Kündigen kann. Naja, bei so einem Anbieter erwarte ich eigentlich einen einfachen „Kündigen“-Button wie bei der Konkurrenz, aber Ok, daran soll es nicht scheitern.
Ich habe darauf hin über das Kontaktformular meine Kündigung an maxdome geschickt und kurz darauf eine Bestätigung per Mail erhalten.

Wie zu erwarten habe ich ein paar Tage später eine Mail bekommen in der ich wieder zum zurückkommen bewegt werden soll. Angebot: 1 Monat Gratis + danach 6,99€ pro Monat anstatt 7,99€. Eine Fußnote ist auch dabei. Also kurz durchgelesen. Natürlich hat es die Fußnote mal wieder „in sich“.
Normalerweise ist das maxdome-Paket monatlich Kündbar, normalerweise. Wenn man dem neuen Angebot zustimmt stimmt man einem 12-Monats-Vertrag zu, der 4 Wochen vor Vertragsablauf gekündigt werden muss. Andernfalls verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate.

Naja, was soll ich sagen? Meiner Meinung nach nicht unbedingt die feine englische Art, aber Ok, ich bleibe vorerst sowieso bei Netflix.

27
Okt

Datensicherung

Immer mal wieder komme ich auf das Thema „Datensicherung“. Letztens durch den Beitrag bei Medlan wurde ich wieder darauf aufmerksam.

Ich muss zugeben ich bin beim Thema Datensicherung sehr, sehr nachlässig. Wobei es mittlerweile ein wenig besser geworden ist. Denn was gehört überhaupt gesichert?
Bei mir sind das eigentlich fast nur Bilder und selbst gemachte Videos. Der Rest ist größtenteils verzicht-/ersetzbar. Wenn man die zu sichernden Daten mal ausgemacht hat, schrumpft der Platzbedarf der zu sichernden Daten schon mal.

Dadurch das ich Mittlerweile Lightroom nutze habe ich alle meine Bilder an einem Ort, nicht wie früher auf 5 verschiedenen Festplatten und Rechnern (obwohl es einiges an Arbeit war die ganzen Bilder in Lightroom zu importieren usw.).
Nun habe ich meinen Lightroomkatalog den ich regelmäßig auf eine externe Festplatte sichere. Dadurch habe ich meine Bilder schonmal auf 2 Festplatten.
Nichtsdestotrotz spiele ich schon länger mit dem Gedanken mir ein NAS zu kaufen, was Ende diesen Jahres vermutlich auch wirklich passieren wird (eigentlich wollte ich mir ja letztes Jahr schon ein NAS kaufen).

Nunja, welches soll es denn werden? Ich bin mittlerweile eigentlich Fan der Synology-Geräte. Und so wird es auch ein solches werden. Im Blick habe ich dabei die DS214 mit 2x4TB WD Red-Platten. Diese dann im RAID1 Betrieb. Denn wenn ich mir meine wichtigsten Daten so ansehe, dann sollten 4TB erstmal ausreichen. Klar werde ich auch ein paar Filme etc. Darauf speichern, denn wenn man schon so ein Ding hat will man es auch ein wenig als Mediencenter nutzen.

14
Okt

Nichts los

In letzter Zeit habe ich sehr wenig Blogeinträge geschrieben. Nein, ich möchte den Blog nicht einfach „liegen“ lassen. Darum habe ich mir auch vorgenommen in Zukunft wieder mehr zu Bloggen. In letzter Zeit hatte ich dazu nicht so wirklich Lust. Die letzten Wochen habe ich wieder viel mehr als früher gezockt. In den letzten beiden Wochen hatte ich Urlaub, auch da habe ich gezockt und gelesen.

Zwar wiedermal ein sehr kurzer Post. Aber der erste Schritt um meinen Blog in nächster Zeit wieder mit mehr Einträgen zu füllen 🙂

25
Aug

Telekom „Bestandskundenaktion“

Viele kennen es vermutlich. Die Anrufe der deutschen Telekom um einen einen teureren Vertrag anzudrehen oder einen zusätzlichen Vertrag aufzuzwingen. Bei mir war es wiedermal soweit.
Momentan habe ich einen Complete Comfort M-Tarif. Da ich noch unter 25 Jahre alt bin und ich den Vertrag vor Ablauf gekündigt hatte, habe ich den „Neukundenbonus“ erhalten und zahle somit 10€ weniger pro Monat. Also anstatt 49,95€ ca. 40€. Nun hat mich eine Mitarbeiterin angerufen, sie hat ein tolles Angebot für mich (wie immer). Ich habe dann eine SMS- sowie Telefonflat und 1 GB Datenvolumen. Zusätzlich bekomme ich nochmal 1GB Datenvolumen wodurch ich dann bei 2GB wäre.
Ein paar andere Leistungen wären dann auch noch dabei gewesen. Jedenfalls kam sie dann an den Punkt was der Vertrag kosten würde. 69,95€.

Da ich mit meinen 750MB im Monat (meistens) auskomme hab ich ihr gesagt ich brauche das nicht. Daraufhin kam ein etwas schnippisches „Wieso denn nicht wenn ich fragen darf?“. Ich habe der Dame dann erklärt, dass ich momentan ~40€ Zahle und mit meinem Inklusivvolumnen gut auskomme. Fürs Telefonieren und SMS schreiben habe ich ja sowieso schon eine Flatrate. Aus welchem Grund sollte ich also knapp 30€ mehr Zahlen?

Daraufhin sagte sie mir bei ihr stehe das ich 49,95€ zahle und ob ich denn dann noch Student sei. Damit ist wiedermal bewiesen bei der Telekom weiß keiner was der andere macht. Am Telefon bin ich hier mittlerweile sowieso ganz vorsichtig, damit bin ich nämlich schon mal auf die „Schnauze“ gefallen. Ein Werbeanruf vom letzten Jahr wollte mir auch ein Tarif-Upgrade aufreden, denn dann hätte ich ja SMS- und Telefonflat. Nachdem ich gesagt habe, dass ich beide Flats bereits hätte kam nur ein „Oh, dann hat sich das wohl erledigt“. Naja, was soll ich sagen.

Eine andere Geschichte ist, als ich so einem „Upgrade“ wirklich mal zugestimmt habe. Das ist hier nachzulesen (allerdings in sehr verkürzter Form).

18
Aug

Gefesselt!

Wer mich kennt weiß: Ich zocke gerne. Oft zocke ich am PC. Durch die heutige Smartphone-Generation hat sich das aber bei mir u. a. eben auch auf diese verlagert. Denn nicht immer hat man eine Stunde oder mehr Zeit um mal an der Konsole oder am PC eine Runde zu daddeln. So ist es bei mir öfter, dass ich einfach auf der Couch sitze und neben der Fernsehsendung oder Serie die ich gerade gucke ein wenig am Handy zocke. Angetan bin ich davon am meisten von kleinen, einfachen Denk- u. Strategie-Spielen. Irgendwann bin ich im Appstore auf Threes gestoßen. Dieses hat mich dann die nächsten paar Tage auch ein wenig gefesselt.

Kurz darauf bin ich aber über 2048 gefallen. Dieses hat mich die nächsten Tage um nicht zu sagen Wochen beschäftigt. Und auch aktuell zocke ich hin und wieder mal eine Runde 2048. Nachdem der 2048-„Bann“ gebrochen war, war erstmal eine Weile Ruhe.

Letzte Woche als ich bei mobiflip die Artikel durchgeblättert habe bin ich über den Rules-Artikel gestoßen. So doof wie ich bin wollte ich die App natürlich ausprobieren und habe mir ebendiese gleich heruntergeladen – ein Fehler. Schuppdiwupp war die Stunde Mittagspause auch schon rum. Und was hab ich gemacht? Nur Rules gezockt. So ging es auch die nächsten paar Tage weiter. Das Problem mit mir und solchen Spielen ist: Ich kann mich nicht losreißen.

Jedesmal wenn eine Runde vorbei ist denke ich mir „Okay, eine Runde noch aber dann höre ich auf“. Und das geht dann ne Stunde lang so weiter… Mit Rules habe ich schon einige Stunden Smartphone-Gaming verbracht.

Wie sieht es da bei euch aus? Spielt ihr solche Games? Lasst ihr euch aus so davon fesseln?

8
Aug

Codecademy

Vor ein paar Tagen besser gesagt fast schon vor ein paar Wochen bin ich durch ein Twittergespräch meiner Followings zufällig auf codecademy gestoßen. Da ich mich bereits ein paar Tage vorher mit Python beschäftigt habe und auch dort Python zum „lernen“ angeboten wurde, habe ich mich gleich mal registriert.

Nun, was soll ich sagen? Ich bin begeistert. Die Tutorials beginnen wirklich am Anfang. Das schöne: Fast jeder Schritt der erklärt wird muss man selbs nachmachen. Falls man einmal nicht weiter weiß, kann man sich eine Hilfe einblenden lassen.

Welche Sprachen kann man sich auf Codecademy ansehen/lernen? Bei Codecademy dreht sich alles um das Internet. D. h. man kann sämtliche Sprachen lernen die zum erstellen von Websiten verwendet werden können. U. a. HTML, CSS, Ruby, Python, PHP, usw.
Schön: Beim Guide zum erstellen von Websiten wird z. B. auch auf andere „Frameworks“ wie jQuery und Bootstrap eingegangen.

Zu jedem Kurs wird der eigene Fortschritt gespeichert und in % angezeigt. Dadurch kann man leicht an seinem Laptop mit einem Kurs beginnen und später am Desktop-PC einfach und unkompliziert weitermachen. Außerdem gibt es noch „Badges“, also kleine Medaillen für das erreichen bestimmter „Ziele“. So z. B. bekommt man für jeden abgeschlossenen Kurs eine „Medaille“. Oder z.B. für das Abschließen von 100 Übungen.

Wie gesagt. Ich finde das ganze sehr Interessant und auch übersichtlich aufgebaut.

Bei wem ich jetzt das Interesse geweckt habe, der kann sich gern registrieren und mir auch mal seine Meinung zu der Website in einem Kommentar hinterlassen 🙂

4
Jul

Mein Einstieg in die Fotografie

Sonderlich stark habe ich mich bisher noch nie für Fotografie interessiert. Zwar hab ich wie jeder andere hier und da mal ein paar Fotos mit dem Handy gemacht und natürlich auch im Urlaub etc. ein paar Fotos mit meiner kleinen Digicam. Wie bei jedem anderen auch haben sich dabei über die Jahre natürlich haufenweise Fotos angesammelt. Irgendwie muss man denn Überblick dabei noch behalten. Je mehr Fotos es werden desto schwieriger wird dies allerdings.
Schon öfter habe ich bei einem Kumpel Lightroom gesehen. Kurzerhand habe ich mich darüber ein wenig informiert und mir eine Demo heruntergeladen. Ein wenig rum probiert und schon war ich von dem Programm begeistert.

Was ist das besondere an Lightroom?
Was mir schonmal besonders gefällt: Anders wie bei z. B. iPhoto habe ich immer Zugriff auf meine Bilder – auch ohne Lightroom. Bei iPhoto verschwinden die Bilder einfach in einer großen Datei und die richtigen Bilder als Dateien sind nicht mehr aufzufinden. Lightroom verwaltet die Bilder also nur. Dabei können diese an einen bestimmten Ort kopiert werden oder einfach dort bleiben wo sie bereits sind.

Neben dem speichert das Programm Vorschauen der einzelnen Dateien in einer extra Datei. Dies ist vor allem nützlich wenn man die Bilder auf z. B. einer externen Festplatte hat. Denn: Man kann sich die Bilder trotzdem noch ansehen auch wenn die externe Festplatte nicht zur Verfügung steht. So kann man z. B. die Urlaubsfotos in Lightroom importieren und die Dateien liegen auf einer externen Festplatte. Durch die Vorschaudatei kann ich aber meinen Laptop zu Freunden mitnehmen und kann die Festplatte getrost zu Hause lassen. Natürlich wir die Vorschaudatei bei großen Datenmengen auch entsprechend groß (hat aber natürlich trotzdem nur den Bruchteil der Größe der richtigen Sammlung).
Logischerweise können die Bilder wenn sie nicht verfügbar sind auch nicht bearbeitet werden – außer man erstellt eine Smart-Vorschau. Mit einer Smart-Vorschau können die Bilder auch bearbeitet werden wenn das original nicht verfügbar ist, die gemachten Einstellungen werden auf das Bild angewandt sobald dieses wieder verfügbar ist.

Außerdem verändert Lightroom nie die Originaldatei. Werden Änderungen vorgenommen wird ein Protokollverlauf erzeugt. Beim anzeigen wird dieser auf das Originalbild angewandt und angezeigt. So geht das „richtige“ Foto nie verloren. Das Foto mit den entsprechenden Änderungen kann allerdings exportiert werden.

Nachdem ich mir am Freitag also die Demo heruntergeladen habe und davon ziemlich begeistert war – alleine zur Verwaltung ist das Programm genial (Stichwörter, Bewertung, Kategorien, …) – hab ich mich am Samstag dazu entschieden Lightroom zu kaufen. Denn die Fotos werden schließlich ja nicht weniger. Außerdem bin ich nach wie vor total begeistert davon, wie viel man im Nachhinein aus so einem Foto herausholen kann.

Was ist aber wichtig wenn man wirklich Fotos bearbeiten etc. will?
Zum Glück habe ich einen Kumpel der schon länger Fotografiert. Diesen löchere ich schon seit dem Wochenende. Denn durch Lightroom wurde meine Neugier zur Fotografie geweckt. Da man das beste aus einem Foto aber nur mit den Roh(RAW)-Daten herausholen kann, braucht man dazu auch ein entsprechendes Endgerät. Bisher habe ich eine Nikon Coolpix S6400 zum Fotografieren verwendet. Diese ist zwar an und für sich nicht schlecht, allerdings wollte ich sowieso schon eine Weile eine andere Kamera, da die Fotos der Coolpix S6400 zwar nicht schlecht sind, aber ich kenne besseres. Außerdem ist mit der Nikon kein richtiges Macho zustande zu bringen.

Also habe ich mich nach ein wenig Beratung für die Olympus XZ-2 entschieden die – ganz wichtig- auch RAW-Datein erzeugen kann. Mit der Olympus und Lightroom bin ich vorerst für meine Zwecke gut für die Fotografie ausgerüstet. Zum Schluss habe ich noch ein paar Vorher-/Nachherfotos eingefügt, damit ihr sehen könnt was aus so einem Foto noch alles rausgeholt werden kann (natürlich ist das nicht mit Profiarbeiten zu vergleichen…)

28
Jun

Kurztrip nach Italien

Das Feiertagswochenende haben ich und meine Freundin genutzt um einen kleinen Kurztrip nach Italien zu machen. Genauer gesagt zum Gardasee. Klar, 7 Stunden fahrt (einfach) für 4 Tage ist ein wenig Grenzwertig. Noch dazu da im Endeffekt nur 2 Tage übrig bleiben, denn den Tag der An- u. Abreise kann man nicht Zählen.

Am Donnerstag haben wir uns also auf den Weg gemacht. Die fahrt war ganz in Ordnung. Auf der Umgehungsstrecke München standen wir eine Weile, aber das war zu verkraften. Der Rest der Fahrt ging ohne Zwischenfälle weiter. Um ~16 Uhr waren wir dann beim Hotel. Zu meiner Freude gab es eine großzügige Tiefgarage (wir waren im Hotel Alexander). Der Ort in dem wir waren hieß Limone sul Garda. Ziemlich auf Touristen ausgelegt, an allen Ecken und Enden waren Hotels.

Unser Hotel selbst war ganz in Ordnung. Die Zimmer waren großzügig, die Einrichtung in Ordnung. Das Frühstücksbuffet hätte allerdings ein bisschen üppiger sein können. Aber zu Hause gibt es auch nicht mehr von daher war es trotzdem in Ordnung.

Am ersten Tag nach der Anreise sind wir mit dem Schiff nach Malcesine gefahren, haben uns dort eine Burg angesehen und sind einfach ein wenig in der Stadt rumgelaufen. Als wir wieder zurück in Limone waren wurde noch eine Runde im Pool geschwommen und dann Essen gegangen. Wir haben uns eine Pizzeria ganz in der Nähe des Hotels ausgesucht. Die Preise waren in Ordnung. Zwischen 7 und 9 Euro für eine Pizza (je nach Belag) ist ganz Ok, v. a. wenn man die große der Pizza berücksichtigt. Lediglich für Bier langen die Italiener ziemlich hin. 4,50€ für ein Weißbier. In anderen Lokalen war es noch teuriger…

Am zweiten ging es mit dem Schiff nach Torbole. Von dort aus zu Fuß zu einer Burgruine – einfacher Weg: ne gute Stunde. Somit hatten wir auch gleich noch eine kleine Wanderung. Natürlich wurde auch diese Stadt erkundet.

Am Gardasee selbst wird verdammt viel (Wind-)gesurft. Bei der Rückfahrt musste das Schiff ein paar mal bremsen so knapp wie so mancher dort dran vorbei ist. Der Kapitän hat das dann mit einem Hupen quittiert und weiter ging es.

Am Sonntag die Heimfahrt. Vor Sterzing an der Mautstelle gab es Stau. Mit 10 km Stau waren wir noch einige der glücklicheren. Um Elf Uhr ging es wie ich erfahren habe bereits 40 km vor Sterzing nur noch stockend voran. Obwohl es bei München stellenweise wieder nur zäh fließend voranging, waren wir relativ Zeitig wieder zu Hause.

Hier noch ein paar Eindrücke: